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Ganz Liebe Grüße eure Nadine 


Mein neuester Blogartikel

Viel Spaß beim Lesen 😉

Ein Hoch der Trotzphase

 

Mein Sohn ist jetzt zwei Jahre alt und ich kann ich euch nur sagen, es ist zur Zeit teilweise wirklich nicht ganz leicht mit ihm.

 

Phasenweise ist er total brav und es scheint so , als könne er jeden Tag etwas mehr davon verstehen, was man versucht ihm zu erklären oder zu zeigen. Doch dann wiederum, haut‘s ihm von der einen Sekunde zu anderen den Vogel auf gut österreichisch raus. Einfach so . Als Elternteil bzw Erwachsener kann man diesen Gemütsumschwung nur schwer verstehen, zumal es sich ja auch meistens um eine Kleinigkeit handelt, weswegen momentan der Weltuntergang droht.

 

Ich erwische mich dann immer dabei, wie ich an seine Vernunft zu appellieren versuche, doch eigentlich könnte ich mir das sparen, denn eigentlich kann ein Zweijähriger nicht mit Vernunft und Besonnenheit in diesen Situationen reagieren.

 

Es ist sicher schwer für die Kleinen in dieser Phase der Entwicklung lernen zu verstehen, dass nicht jedes Bedürfnis sofort gestillt werden kann , so wie es seit ihrer Geburt der Fall war.

 

Manchmal sind es so groteske Sachen , weshalb er einen Wutanfall bekommt, dass ich schon fast lachen muss, weil es für mich einfach total lächerlich in dem Moment scheint, z.B. es wird in der Sekunde gebrüllt , weil er jetzt keine Jacke anziehen möchte oder weil er jetzt in der Sekunde keinen Schokopudding haben darf.

 

Also, wenn diese Phase uns als Eltern eines lehrt, dann ist es definitiv Ruhe zu bewahren und nicht die Nerven zu verlieren. Wenn man selbst auch noch entsprechend temperamentvoll reagieren würde , ist die Eskalation jedenfalls vorprogrammiert und eine baldige Entspannung der Situation rückt in weite Ferne.

 

Mein Mann und ich versuchen stets ruhig zu bleiben und ihm ein klares und deutliches Nein zu vermitteln, dass das was er jetzt haben möchte, momentan einfach nicht im Bereich des Möglichen liegt. Ein Tipp von mir, dasr bei uns zumindest, ganz gut hilft – Ablenkung.

 

Ablenkung, finde ich , ist das A und O. Es hilft in den meisten Fällen, das Schreikonzert möglichst rasch wieder zu beenden. Da hilft es oft schon, wenn ich ihm ein Taschentuch hin halte und ihn bitte sich die Nase zu putzen. Aber es muss natürlich kein Taschentuch sein, in diesen Situationen ist alles was in Reichweite ist, eine willkommene Ablenkung.

 

Alles in allem, müssen wir wohl einfach abwarten und diese Phase, mit viel Ruhe, Vernunft und Liebe, mit unserem Sohn gemeinsam durchstehen.

 

 

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